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Zug

Neubau Ökihof/ Recyclingcenter

Das neue Recyclingzentrum der Stadt Zug präsentiert sich in einem kompakten Neubau, der aus zwei einfach strukturierten Teilvolumen besteht. Der Kopfbau setzt einen klaren städtebaulichen Akzent entlang der neuen Einfallsachse in die Stadt Zug, während die langgestreckte Kolonnade die Teilvolumen Kopfbau und Ökihof miteinander verbindet und ein funktionales Rückgrat mit hoher räumlicher Qualität und direktem Bezug zum Naturraum Grossacherbach schafft. Durch die präzise Anordnung der Baukörper entsteht ein flexibel nutzbarer Hof im Inneren des Areals. Er nimmt alle Parkplätze auf und gewährleistet eine gute Vernetzung der einzelnen Betriebsbereiche. Die subtile Differenzierung der verschiedenen Verkehrsflächen, einerseits mit Kieseinstreuung in den Fussgängerbereichen, andererseits mit gewöhnlichem Asphalt in den gewerblich benutzten Flächen gliedert den Hof in seine funktionalen Bereiche. Durch Schotterrasen-Einlagen bleibt ein wesentlicher Teil des Parkplatzes unversiegelt. Die Akzentuierung der Eingangssituation mit Hochstammbäumen folgt dem übergeordneten Begrünungskonzept der Industriestrasse. Als Zwischennutzung der Reservefläche für die zukünftige Heizzentrale wird eine temporäre kommunale Baumschule vorgeschlagen. Neben den projektprägenden ökologischen Aspekten lassen sich auch Nischen für Erholung und Aufenthalt in die Umgebung integrieren.

AuftraggeberIn

Stadt Zug

Investor/Bauherr

Baudepartement Stadt Zug

Wettbewerb

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren - 1. Preis

Projektierung

2018 -

Architektur

ARGE Ressegatti Wagner Architekten ETH SIA